Die Fraunhofer-Gesellschaft betreibt in Deutschland derzeit 76 Institute und Forschungseinrichtungen und ist eine der führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. Rund 32 000 Mitarbeitende erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 3,4 Milliarden Euro.
Das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie ISIT bietet in Itzehoe mit einem technologieorientierten Gerätepark, zwei Reinräumen und ca. 700 m² Laborflächen eine zukunftsweisende Forschungs- und Fertigungsumgebung für insgesamt ca. 190 Mitarbeitende und mehrere Standortpartner. Als Brückenbauer zwischen Forschung und Vorentwicklung einerseits und kommerzieller Anwendung andererseits ist das Fraunhofer ISIT ein spannender Arbeitgeber mit innovativen Zukunftsaussichten.
Der Fokus unserer Abteilung »Fabrikation ‒ Forschung und Entwicklung« liegt auf der Entwicklung von Einzelprozessen auf Wafer-Ebene sowie auf der Fertigung von Bauelementen im Reinraum, inklusive der Verantwortung für die zugewiesenen Messanlagen.
Das Fraunhofer ISIT verfügt dazu über einen eigenen, 1000 m² großen Reinraum für die Produktion von 200-mm-Wafern zur Herstellung von MEMS-Bauteilen mit modernen Fertigungsanlagen. Wir können hier speziell auf Kundenwünsche im Bereich F&E eingehen: Hightech weitergedacht!
Die Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in Deutschland ist die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung. Mit ihrer Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien sowie auf die Verwertung der Ergebnisse in Wirtschaft und Industrie spielt sie eine zentrale Rolle im Innovationsprozess. Als Wegweiser und Impulsgeber für innovative Entwicklungen und wissenschaftliche Exzellenz wirkt sie mit an der Gestaltung unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Die 1949 gegründete Organisation betreibt in Deutschland derzeit 75 Institute und Forschungseinrichtungen. Rund 29 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,8 Milliarden Euro. Davon fallen 2,4 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung.