Das Städtische Klinikum Karlsruhe ist das größte Krankenhaus in der Region Mittlerer Oberrhein. Es ist im Krankenhausbedarfsplan des Landes Baden-Württemberg als Haus der Maximalversorgung für die Region ausgewiesen und Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg. Tag für Tag und rund um die Uhr stellen über 4.500 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Versorgung der Patientinnen und Patienten sicher.
In der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (Direktor M. Bottlender) ist die Position Kinder- und Jugendpsychotherapeut*in mit Approbation in Voll- oder Teilzeit 60-100 % zu besetzen.
In der Klinik stehen zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen 54 Betten auf 6 Stationen (Eltern-Kind-, Schulkinder-, Jugend- und Psychosomatische Station) sowie 12 Behandlungsplätze in der Tagesklinik zur Verfügung. Die Institutsambulanz ermöglicht ambulante Diagnostik und Behandlung unserer Patient*innen. Am Standort Karlsbad-Langensteinbach betreiben wir eine kooperierte Transitionsambulanz und betreuen eine therapeutische Wohngruppe für Patient*innen mit Anorexia nervosa. Wir behandeln Erkrankungen aus dem gesamten Spektrum der Kinder- und Jugendpsychiatrie (psychotherapeutisch, pharmakologisch, apparativ). Psychotherapeutisch kommen verhaltenstherapeutische, tiefenpsychologische und systemische Ansätze zur Anwendung. Durch die enge Kooperation sowie einen Konsil- und Liaisondienst mit den anderen Fachkliniken und Instituten des SKK können wir eine hoch spezialisierte Diagnostik und Behandlung anbieten.
Wir übermitteln personenbezogene Daten an Drittanbieter, die uns helfen, unser Webangebot zu verbessern. In diesem Zusammenhang werden auch Nutzungsprofile (u.a. auf Basis von Cookie-IDs) gebildet und angereichert, auch außerhalb des EWR.
Hierfür und um bestimmte Dienste zu nachfolgend aufgeführten Zwecken verwenden zu dürfen, benötigen wir Ihre Einwilligung. Indem Sie "Alle akzeptieren" klicken, stimmen Sie diesen (jederzeit widerruflich) zu. Dies umfasst auch Ihre Einwilligung in die Übermittlung bestimmter personenbezogener Daten in Drittländer, u.a. die USADie betreffenden Drittländer, insbesondere die USA, weisen im Zweifel nicht das Datenschutzniveau auf, das Sie unter der DSGVO genießen. Das kann Nachteile wie eine erschwerte Durchsetzung von Betroffenenrechten, eine fehlende Kontrolle der Weiterverarbeitung und Übermittlung der Daten oder Zugriffe auf die Daten durch staatliche Stellen, ins. Behörden der USA, zu Kontroll- und Überwachungszwecken bedeuten, ohne dass Ihnen Rechtsbehelfe dagegen zustehen.*, nach Art. 49 (1) (a) DSGVO. Unter "Einstellungen oder ablehnen" können Sie Ihre Einstellungen ändern oder die Datenverarbeitung ablehnen. Sie können Ihre Auswahl jederzeit unter Privatsphäre am Seitenende ändern.